Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für den Kauf von Autohemmern
Sie haben die Basisstation in einer offenen Umgebung aufgestellt, ihre Position korrekt gemessen und sie verfolgt Signale von allen sichtbaren Satelliten mit einem guten Signal-Rausch-Verhältnis. Was ist los?
So könnte es 2015 auf Baustellen passieren. Ein großes Bauprojekt ist im Gange. Auf engstem Raum operiert eine Armee aus Baggern, Bulldozern, Rammen und Richtmaschinen, deren Aktivitäten vom RTK-Leitsystem sorgfältig organisiert werden. Der Vorarbeiter wusste, dass die Position jedes Autos auf den Zentimeter genau war. Ohne Vorwarnung ging die GNSS-Positionierung verloren, Warnmeldungen erschienen auf dem Display der Bedienerführung und die Arbeit wurde eingestellt, was zu Maschinenstillstand und Arbeitszeitverlust für Tage oder sogar Wochen führte.
Der Übeltäter: persönliche Datenschutzgeräte
Die Baustelle liegt in der Nähe eines stark befahrenen Korridors, in dem häufig Nutzfahrzeuge ein- und ausfahren, und ihre Bewegung wird normalerweise von Ortungsgeräten einschließlich GNSS-Empfängern überwacht. Solche Geräte können beispielsweise sicherstellen, dass Autofahrer die gesetzliche Lenkzeit nicht überschreiten oder Mautgebühren vermeiden.
In den letzten Jahren haben sich immer mehr Autofahrer billigen Handy-Störsender zugewandt, um das eingebaute Diebstahlschutzsystem unbemerkt zu bewegen oder zu zerstören.
Das Problem ist, dass, obwohl die Leistung dieser Störsender GNSS oder PPD (Personal Privacy Device) geringer ist, die Leistung des GNSS-Signals noch geringer ist. Das PPD, das von einer 12-V-Zigarettenanzünderbuchse gespeist wird, reicht aus, um ein GNSS-Signal mit einem Radius von Hunderten von Metern auszusenden. Da GPS-Tracker zunehmend für Versicherungen oder die Erhebung von Mautgebühren verwendet werden, hat die Zahl der GPS Störsender in den letzten Jahren dramatisch zugenommen.
Der neueste Bericht des Homeland Infrastructure Threat and Risk Analysis Center (HITRAC) des Department of Homeland Security (DHS) dokumentiert den Fall des Newark Liberty Airport 2011, bei dem PPD schädliche Störungen des neuen GPS-basierten Landeassistenzsystems verursachte. Die anschließende Überwachung bestätigte, dass täglich durchschnittlich 5 Störungsereignisse auftraten. Dem Bericht zufolge gilt PPD als eine der drei größten Bedrohungen für GPS/GNSS-Schäden.
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